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Verabschiedung Heidrun Petersen

Am 29.6.2018 hatte die „Groß-Bärenkinder“ Hortleiterin Heidi Petersen ihren letzten Arbeitstag, bevor sie ab 1.7. nach 38 Jahren in den verdienten Ruhestand geht.

 Am Vormittag verabschiedete sich das FreieBürgerBündnis mit einem Präsentkorb von der langjährigen Hortleiterin, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und wünschte der künftigen Ruheständlerin alles Gute für den nächsten Lebensabschnitt. Erfreut und bewegt nahm sie das Präsent entgegen.

 

Pflanztag 2018

Am 22. April wurde der „Baum des Jahres“ gepflanzt

Bei schönstem Sonnenschein trafen sich Bürger aus Birkenhain, Großbeeren, Teltow und Berlin am Radweg zwischen Großbeeren und Birkenhain, um die Baumreihe um einen stattlichen Baum zu erweitern. Die Birkenhainer waren zahlreicher. Sie fühlen sich den Bäumen wohl in besonderer Weise verbunden. Immerhin kommt der große Baumverehrer und exzellente Organisator auch aus Birkenhain. Das Freie BürgerBündnis hatte, wie in den Vorjahren, zum Pflanzfest eingeladen. Es war eine willkommene Gelegenheit, den Frühling dort zu genießen, wo er gerade stattfand – draußen in der Natur. Dass so viele kamen, verstehen wir auch als Zustimmung zum Pflanzkonzept, am Internationalen Tag des Baumes den „Baum des Jahres“ zu pflanzen. Nicht alle konnten beim Pflanzen zufassen. Aber für alle gab es Kaffee, Kuchen, Bier, Bouletten und andere Leckereien, sogar passend zum Jahresbaum eine Maronensuppe. Ganz selbstverständlich beteiligten sich viele an der kulinarischen Versorgung. Fazit: eine gut organisierte Veranstaltung und ein angenehmes Beisammensein.

In diesem Jahr ist die Ess-Kastanie (Castanea sativa) „Baum des Jahres“. Was wissen Sie über diesen Baum? Den „Brotbaum des Südens“ sollen die Römer vor rund 2000 Jahren über die Alpen nach Deutschland gebracht haben. In Brandenburg ist die Esskastanie heute fast noch eine Rarität. Allerdings, in Großbeeren gibt es einige Exemplare. Schon Hildegard von Bingen beschrieb die Heilwirkungen aller Teile des Baumes, Goethe widmete dem Baum ein Gedicht und die versammelte Gästeschar sang am Pflanztag „Kastanie, Kastanie, komm aus deinem Haus …“ Bis dort Ess-Kastanien, also Maronen, geerntet werden können, werden Jahre vergehen. Frühestens in 10 Jahren kann mit Früchten gerechnet werden. Die wichtigsten Informationen über diesen schönen Baum bekamen die Anwesenden vor Ort vorgetragen. Nach der Pflanzung wurde wieder eine kleine Stele aufgestellt. Die Stelen weisen immer den Sponsor aus und geben Auskunft über diesen Baum. Diesmal steht der Name eines Kindes auf dem Holz. Eine schöne Idee der Großeltern.
In unmittelbarer Nähe zum Pflanzort hat ein Imker seine Bienenvölker aufgestellt. Gern zeigte er an diesem Tag seine Völker und erklärte die Honigproduktion.
31 Bäume mit Informationstafeln gibt es jetzt am Radweg.
Sie sind herzlich eingeladen, auch außerhalb der jährlichen Pflanztage, dort vorbeizuschauen oder zu rasten. Vielleicht erkennen Sie auch, mit welcher Liebe, Weitsinn und Verantwortung Pflanzung und Pflege der Bäume  passieren. Und vielleicht können Sie durch aktive Wertschätzung dem Vandalismus entgegen wirken.



IT-Speziallist mit dem Wille zur Transparenz

Quelle: Märlische Allgemeine Zeitung vom 4. Januar 2018



Küchengarten am Flüchtlingsheim

Unser Projekt in Großbeeren

Gleich neben dem Heim am Theodor-Echtermeyer-Weg gab es ein Brachland, das sich als Gartenland anbot. Mit Unterstützung des benachbarten Leibniz-Instituts, das die Bodenbearbeitung vornahm und einige Gemüsepflanzen anzog, entstand dort ein Versorgungsgarten – unser „kleines Integrationsprojekt“.  Pferdemist als Dünger spendeten Pferdehalter, wir übernahmen die Anleitung. Immerhin sind hier die Verhältnisse doch anders als in Asien oder Afrika. 2017 lief das Projekt im 3. Jahr. Wieder war es eine Gruppe junger Männer aus Eritrea, die mit Eifer Mais aussäten, Kartoffeln legten und Tomaten und Zucchini pflanzten. Die Gruppe, das waren Daniel, Mogos, Mulugeta, Brhane, Tesfay, Tsegazap, Tedros, Saimon, Sergen, Haile, Asmerom, Tsogu,  Abubeker, Berihu, Sirak …


Die Vegetationszeit war begleitet von viel Beikraut, schweißtreibenden Hackeinsätzen und viel Gießkannenschlepperei. Und immer 

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Bürgermeisterwahl am 14.01.2018

Dr.-Ing.
Michael Voigt tritt in und für Großbeeren an!

 


 

Ihre Stimme zählt!

Bitte gehen Sie zur Wahl

Ihres Bürgermeisters.

 

Ich freue mich auf Ihre Unterstützung

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Liebe Bürgerinnen und Bürger von Großbeeren und all die lieben Unterstützer,

seit der Wahl vom Sonntag ist jetzt etwas Zeit vergangen und der Arbeitsalltag hat mich bereits wieder eingeholt. Viele Glückwünsche von Ihnen, meiner Familie und von vielen Freunden habe ich erhalten. Dank der vielen Unterstützung habe ich Beachtliches erreicht. Für die Unterstützung und natürlich für das in mich gesetzte Vertrauen danke ich Ihnen und Euch ganz herzlich. 
Der jetzt erlebte intensive Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich nicht zurücklehnen werde, sondern mich noch viel intensiver in die Gestaltung des Gemeindelebens einbringen will.
Bisher haben wir einen fairen und meist sachlichen Wahlkampf erlebt. Alle Beteiligten, besonders die nicht als Hauptperson agierenden, mögen sich doch bitte anstrengen, dass es auch so bleibt!
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Großbeeren, ich rufe Sie ausdrücklich dazu auf, Ihre Stimme bei der anstehenden Stichwahl am 28.01.2018 abzugeben.

Michael Voigt

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