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Verabschiedung Heidrun Petersen

Am 29.6.2018 hatte die „Groß-Bärenkinder“ Hortleiterin Heidi Petersen ihren letzten Arbeitstag, bevor sie ab 1.7. nach 38 Jahren in den verdienten Ruhestand geht.

 Am Vormittag verabschiedete sich das FreieBürgerBündnis mit einem Präsentkorb von der langjährigen Hortleiterin, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und wünschte der künftigen Ruheständlerin alles Gute für den nächsten Lebensabschnitt. Erfreut und bewegt nahm sie das Präsent entgegen.

 

Erklärung vom 31.08.2018 der Fraktion des Freien BürgerBündnisses zur Entscheidung der Gemeindevertretung (GV)

Siehe Link und Download zur Information des Bürgermeisters zum Thema:

https://www.grossbeeren.de/news/1/462426/nachrichten/information-des-bürgermeisters.html

Bezugnehmend auf die am gestrigen Donnerstag von allen Mitgliedern der Fraktionen CDU und FDP sowie dem fraktionslosen Mitglied Der Linken eingebrachten und mehrheitlich beschlossenen Änderung der Hauptsatzung erklären die Vertreter unserer Fraktion ihre Ablehnung wie folgt :

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Pflanztag 2018

Am 22. April wurde der „Baum des Jahres“ gepflanzt

Bei schönstem Sonnenschein trafen sich Bürger aus Birkenhain, Großbeeren, Teltow und Berlin am Radweg zwischen Großbeeren und Birkenhain, um die Baumreihe um einen stattlichen Baum zu erweitern. Die Birkenhainer waren zahlreicher. Sie fühlen sich den Bäumen wohl in besonderer Weise verbunden. Immerhin kommt der große Baumverehrer und exzellente Organisator auch aus Birkenhain. Das Freie BürgerBündnis hatte, wie in den Vorjahren, zum Pflanzfest eingeladen. Es war eine willkommene Gelegenheit, den Frühling dort zu genießen, wo er gerade stattfand – draußen in der Natur. Dass so viele kamen, verstehen wir auch als Zustimmung zum Pflanzkonzept, am Internationalen Tag des Baumes den „Baum des Jahres“ zu pflanzen. Nicht alle konnten beim Pflanzen zufassen. Aber für alle gab es Kaffee, Kuchen, Bier, Bouletten und andere Leckereien, sogar passend zum Jahresbaum eine Maronensuppe. Ganz selbstverständlich beteiligten sich viele an der kulinarischen Versorgung. Fazit: eine gut organisierte Veranstaltung und ein angenehmes Beisammensein.

In diesem Jahr ist die Ess-Kastanie (Castanea sativa) „Baum des Jahres“. Was wissen Sie über diesen Baum? Den „Brotbaum des Südens“ sollen die Römer vor rund 2000 Jahren über die Alpen nach Deutschland gebracht haben. In Brandenburg ist die Esskastanie heute fast noch eine Rarität. Allerdings, in Großbeeren gibt es einige Exemplare. Schon Hildegard von Bingen beschrieb die Heilwirkungen aller Teile des Baumes, Goethe widmete dem Baum ein Gedicht und die versammelte Gästeschar sang am Pflanztag „Kastanie, Kastanie, komm aus deinem Haus …“ Bis dort Ess-Kastanien, also Maronen, geerntet werden können, werden Jahre vergehen. Frühestens in 10 Jahren kann mit Früchten gerechnet werden. Die wichtigsten Informationen über diesen schönen Baum bekamen die Anwesenden vor Ort vorgetragen. Nach der Pflanzung wurde wieder eine kleine Stele aufgestellt. Die Stelen weisen immer den Sponsor aus und geben Auskunft über diesen Baum. Diesmal steht der Name eines Kindes auf dem Holz. Eine schöne Idee der Großeltern.
In unmittelbarer Nähe zum Pflanzort hat ein Imker seine Bienenvölker aufgestellt. Gern zeigte er an diesem Tag seine Völker und erklärte die Honigproduktion.
31 Bäume mit Informationstafeln gibt es jetzt am Radweg.
Sie sind herzlich eingeladen, auch außerhalb der jährlichen Pflanztage, dort vorbeizuschauen oder zu rasten. Vielleicht erkennen Sie auch, mit welcher Liebe, Weitsinn und Verantwortung Pflanzung und Pflege der Bäume  passieren. Und vielleicht können Sie durch aktive Wertschätzung dem Vandalismus entgegen wirken.



IT-Speziallist mit dem Wille zur Transparenz

Quelle: Märlische Allgemeine Zeitung vom 4. Januar 2018



Küchengarten am Flüchtlingsheim

Unser Projekt in Großbeeren

Gleich neben dem Heim am Theodor-Echtermeyer-Weg gab es ein Brachland, das sich als Gartenland anbot. Mit Unterstützung des benachbarten Leibniz-Instituts, das die Bodenbearbeitung vornahm und einige Gemüsepflanzen anzog, entstand dort ein Versorgungsgarten – unser „kleines Integrationsprojekt“.  Pferdemist als Dünger spendeten Pferdehalter, wir übernahmen die Anleitung. Immerhin sind hier die Verhältnisse doch anders als in Asien oder Afrika. 2017 lief das Projekt im 3. Jahr. Wieder war es eine Gruppe junger Männer aus Eritrea, die mit Eifer Mais aussäten, Kartoffeln legten und Tomaten und Zucchini pflanzten. Die Gruppe, das waren Daniel, Mogos, Mulugeta, Brhane, Tesfay, Tsegazap, Tedros, Saimon, Sergen, Haile, Asmerom, Tsogu,  Abubeker, Berihu, Sirak …


Die Vegetationszeit war begleitet von viel Beikraut, schweißtreibenden Hackeinsätzen und viel Gießkannenschlepperei. Und immer 

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Liebe Bürgerinnen und Bürger von Großbeeren und auch noch einmal an all die lieben Unterstützer,

nach der Wahl ist vor der Wahl: Deshalb sitzen wir vom FBB nun nicht da und warten ab, was da auf uns zukommt, sondern wir haben uns zusammengesetzt und beraten, wie wir uns unter den neuen Bedingungen im Rahmen der anstehenden Stichwahl aktiv und gestaltend einbringen können. Die Anhänger des FBBs sind mit sehr großer Mehrheit meinem Vorschlag zur Aufnahme von Gesprächen mit Herrn Tobias Borstel bezüglich einer Unterstützung seines Wahlkampfs zum Bürgermeister von Großbeeren gefolgt.


Es freut mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir unsere Gespräche sehr zügig, konstruktiv und mit einem Ergebnis geführt haben, in dem sich beide Seiten wiederfinden. Zu unseren inhaltlichen Schwerpunktthemen wie z.B. die behutsame Entwicklung der Bebauung der sogenannten Saufichtenfläche (300 Wohneinheiten [wenn zwingende Notwendigkeit vorliegt bis max. 400 Wohneinheiten], möglichst eine zusätzliche Verkehrsanbindung über die Straße "Zum Kiesberg", Umsetzung in Einklang mit Natur und Umwelt - keine Massenunterbringung, sondern Wohnwert erhaltene Gestaltung besonders für die Anwohner der Teltower Straße und der Querstraßen), die Modernisierung der Verwaltung sowie die Herstellung von Bürgernähe, Transparenz der Entscheidungswege und die Aufwertung der Ortsteile und Entwicklung der Beziehungen untereinander haben wir im Wesentlichen Einvernehmen erreichen können.


Aus diesem Grund unterstützen wir als FBB und ich persönlich mit ganzer Kraft die Kandidatur von Herrn Tobias Borstel und empfehlen all denen, die mir am 14. Januar ihre Stimme gegeben haben, am 28.01.2018 ihre Stimme Herrn Tobias Borstel zu geben!

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